Selbstmanagement – Gesund bleiben im Lehrberuf

Über den Kurs

Möchtest du neue Strategien und Methoden kennenlernen, die sich positiv auf dein Wohlbefinden auswirken? Dann bist du bei uns genau richtig.

Im E-Learning-Teil findest du wissenschaftlich fundierte und bewährte Methoden aus dem breiten Themenfeld des Selbstmanagements, ergänzt durch vielfältige Übungen, Selbsteinschätzungen und Beobachtungsaufträge. Durch die gezielte Auseinandersetzung mit deiner eigenen Person und in Kombination mit den individuellen Coachings entsteht ein ganzheitlicher Lernprozess mit Tiefgang. Gemeinsam entwickeln wir Strategien, die dein Wohlbefinden stärken und zu dir als Person passen.

Die Weiterbildung umfasst fünf Module mit zahlreichen Lektionen, die in rund 12 Stunden bearbeitet werden, sowie zwei persönliche Einzelcoachings. Die Lektionen sind abwechslungsreich gestaltet und enthalten Praxisbeispiele, Videoeinführungen, interaktive Aufgaben und Fragebögen zur Selbsteinschätzung. Ergänzend stehen dir erprobte Downloadmaterialien zur Verfügung, die du direkt im Unterricht einsetzen kannst.

Lernziele

  • Ich kenne das Antreiberkonzept und bin mir meiner Antreiber bewusst.
  • Ich kenne meine „Erlauber“ und setze sie im Alltag regelmässig ein.
  • Ich bin mir bewusst, dass Belastungen individuell wahrgenommen werden.
  • Ich kenne meine beruflichen Stressoren und habe Handlungsoptionen entwickelt, wie ich diesen künftig begegnen möchte.
  • Ich kenne das Modell der „Fünf Säulen der Identität“ und weiss, weshalb es für das eigene Wohlbefinden bedeutsam ist.
  • Ich habe mein aktuelles Wohlbefinden mit den „Fünf Säulen der Identität“ analysiert und Entwicklungsziele abgeleitet.
  • Ich kann den Begriff „Kongruenz“ erklären.
  • Ich verstehe, warum Kongruenz für das eigene Wohlbefinden so wichtig ist.
  • Ich habe den Grad an Kongruenz in meinem eigenen Leben reflektiert.
  • Ich habe durch die Identifikation verbesserungswürdiger Bereiche eine bessere Kongruenz erreicht.
  • Ich weiss, welche Aktivitäten sich positiv und welche sich negativ auf meinen Energiehaushalt auswirken.
  • Ich habe ein Alarmsystem entwickelt, an welchem ich frühzeitig erkennen kann, falls sich mein Energielevel auf einen kritischen Bereich zubewegt.
  • Ich kenne den Einfluss und die Macht meiner Gedanken auf die eigene Wirklichkeit.
  • Ich entwickle Strategien, um mich positiv fokussieren zu können.
  • Ich kann Ziele nach dem SMART-Modell definieren.
  • Ich kenne den Unterschied zwischen Ergebnis – und Prozesszielen und weiss um die jeweiligen Vor- und Nachteile.
  • Ich weiss, weshalb es wichtig ist, den Fokus auf kontrollierbare Faktoren zu legen.
  • Ich setze mich mit meinen persönlichen Lebenszielen auseinander.
  • Ich verfüge über genug Selbstdisziplin, um meine Ziele tatsächlich anzupacken.
  • Ich weiss, wie ich mein Selbstvertrauen stärken kann.
  • Ich kenne den Begriff „Resilienz“ und weiss, weshalb Resilienz für das eigene Wohlbefinden bedeutsam ist.
  • Ich kenne einige Kernelemente der Positiven Psychologie und weiss, weshalb sie für das eigene Wohlbefinden bedeutsam sind.
  • Ich bin mir meiner Charakterstärken bewusst und versuche diese möglichst im Alltag einzubringen.
  • Ich weiss, weshalb es hilfreich ist, mit den eigenen Gedanken im Hier und Jetzt zu sein.
  • Ich lerne Übungen aus dem Bereich „Achtsamkeitstraining“ kennen.
  • Ich weiss, was meinem Körper gut tut.
  • Ich trage meinem körperlichen Wohlbefinden bewusst Rechnung.
  • Ich kann Situationen aus meinem Alltag benennen, die mich stressen oder aufregen.
  • Ich habe konkrete Handlungsstrategien entwickelt, wie ich künftig geschickter mit Stresssituationen umgehen kann.
  • Ich bin mir bewusst, wofür ich meine Zeit einsetze und kenne meine eigenen «Zeitfresser».
  • Ich weiss um die Bedeutung von nicht verhandelbaren Minimalzielen für mein Wohlbefinden.
  • Ich kann nicht verhandelbare Minimalziele definieren und gezielt einplanen.
  • Ich strebe in der Regel 80% eines Ergebnisses an und bin damit zufrieden.
  • Ich kann mit gutem Gewissen «NEIN» sagen, wenn jemand etwas von mir möchte.
  • Ich weiss, warum eine längerfristige, vorausschauende Planung sinnvoll ist und kann das für meine eigene Planungsarbeit nutzen.
  • Ich weiss, dass Prioritäten setzen zu können wichtig für den eigene Energiehaushalt ist.
  • Ich kenne das Eisenhower-Prinzip und kann es anwenden.
  • Ich habe mich mit meinen Strategien im Prioritäten setzen auseinandergesetzt und bei Bedarf Anpassungen vorgenommen.
  • Ich kann mit der Alpen-Methode meinen Tagesablauf strukturieren.
  • Ich plane immer wieder Pufferzeiten in meinen Arbeitstag ein.

Kurslektionen

Modul 1: Einstieg
Modul 2: Persönliche Standortbestimmung
Modul 3: Selbstwirksamkeit
Modul 4: Arbeitsorganisation
Modul 5: Festigung der Lerninhalte
CHF 890

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